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Chemical Check Gefahrstoffrecht

Sicherheitsdatenblätter

Information in der Lieferkette

Das Sicherheitsdatenblatt ist das zentrale Mittel zur Kommunikation von sicherheitsrelevanten Informationen über Stoffe und Gemische in der Lieferkette. Es richtet sich an gewerbliche Anwender und enthält Angaben zu den Eigenschaften des Stoffes oder des Gemisches für einen sicheren Umgang. Die Form und der Inhalt des-Sicherheitsdatenblattes wird in Artikel 31 und Anhang II der REACH-Verordnung geregelt.

Sie müssen die Sicherheitsdatenblätter spätestens bei der ersten Lieferung eines Produktes Ihrem jeweiligen Abnehmer zur Verfügung stellen.

Die Chemical Check GmbH erstellt Sicherheitsdatenblätter (SDB) für alle EU- und EWR-Länder.

Die Stärken der Chemical Check GmbH

  • Eigene Rohstoffdatenbanken - die Chemical Check GmbH prüft Ihre Rohstoffdatenblätter, nur valide Daten werden für die Rezepturen zu Grunde gelegt - keine Standard-Datensätze
  • Testdaten und Gutachten werden berücksichtigt
  • Nationale Expositionsgrenzwerte werden überwacht und regelmäßig aktualisiert
  • Alle Texte und Phrasen, die nicht durch die EU vorgegeben sind, werden von Muttersprachlern übersetzt
  • Schnelle Umsetzung von gesetzlichen Änderungen durch die hauseigene IT der Chemical Check GmbH
  • Automatischer Aktualisierungsservice - tagesaktuell

Die Chemical Check GmbH kann auch für Ihr Unternehmen alle notwendigen Sicherheitsdatenblätter erstellen.

Wichtig für die Erstellung Ihrer Sicherheitsdatenblätter

Sicherheitsdatenblätter stellen den Anwendern von Stoffen und Gemischen die erforderlichen Informationen zur Verfügung, die sie für den Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt benötigen. Die enthaltenen Informationen sind die Grundlage für Gefährdungsbeurteilungen der Fachkraft für Arbeitssicherheit und für die Umsetzung der resultierenden Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz durch den Unternehmer. Sicherheitsdatenblätter sind in 16 Abschnitte gegliedert. Die Inhalte der einzelnen Abschnitte werden in den Leitlinien zu REACH konkretisiert.

Sicherheitsdatenblätter müssen in der/ den jeweiligen offiziellen Amtssprachen des jeweiligen Mitgliedsstaates, in dem das Produkt in Verkehr gebracht wird, zur Verfügung gestellt werden. Die ECHA hat hierzu eine Übersicht veröffentlicht. Englisch als „allgemeine“ Vertriebssprache ist nicht zulässig. Gefahren- und Sicherheitshinweise sowie weitere Elemente der Einstufung und Kennzeichnung müssen dem in der CLP-Verordnung 1272/2008 veröffentlichten offiziellen Wortlaut entsprechen. Eine reine Übersetzung entspricht nicht den gesetzlichen Anforderungen.

Nationale Vorschriften zum Schutz von Mensch und Umwelt müssen berücksichtigt werden. Dies sind z.B. nationale Expositionsgrenzwerte am Arbeitsplatz und Wassergefährdungsklassen.

Für gefährliche Stoffe, die im Mengenbereich über zehn Tonnen pro Jahr und pro Registrant registriert wurden, ist ein erweitertes Sicherheitsdatenblatt mit Expositionsszenarien zu erstellen. Expositionsszenarien beschreiben, wie die Exposition von Mensch und Umwelt gegenüber einem Stoff so kontrolliert werden kann, dass eine sichere Verwendung gewährleistet ist.

Formulierer von gefährlichen Gemischen übermitteln zusammen mit dem Sicherheitsdatenblatt relevante Informationen aus den Expositionsszenarien der Bestandteile, sofern aus der Lieferkette vorhanden.

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